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Milch

Milch schmeckt lecker und gilt als gesund. Sie ist das erste Nahrungsmittel, das wir nach der Geburt zu uns nehmen. Milch enthält alle Nahrungsstoffe, die der Mensch zum Wachstum braucht. Auch im Erwachsenenalter ist sie vom Speiseplan der Deutschen kaum wegzudenken: Im Durchschnitt trinkt jeder Bundesbürger ein knappes Glas Milch pro Tag. Kuhmilch zählt zu den wichtigsten Nahrungsprodukten und Wirtschaftsgütern.

Was in der Milch alles drinsteckt

Die Milch hält eine ganze Palette gesunde Stoffe bereit: Neben Wasser und Mineralstoffen sind Eiweiße, Milchzucker, Fette und Vitamine in ihr enthalten. Eiweiß und die darin enthaltenen Aminosäuren braucht der Körper zum Aufbau und zur Regeneration seiner Zellen. Die Milch ist aber auch eine der wichtigsten Kalzium-Quellen. Kaum ein anderes Nahrungsmittel enthält ähnlich viel von dem Mineralstoff, der für feste Zähne und Knochen wichtig ist. Magnesium und Phosphor bietet die Milch, und auch wichtige Energiequellen wie Milchzucker, die Laktose, und Fette. Das Milchfett und die Proteine, die Eiweiße, geben der Milch übrigens ihre Farbe - weiß bis gelblich weiß.

Die Milch enthält alle wichtigen Nahrungsstoffe, die ein Baby zum Wachstum braucht und die den Babykörper, der noch keine eigenen Antikörper hat, außerdem vor Krankheitserregern schützen. Alle weiblichen Säugetiere produzieren daher Milch, um das Neugeborene mit Nährstoffen zu versorgen. Denn das geschieht jetzt nicht mehr über das mütterliche Blut.

Milch gleich Milch?

Die genannten Stoffe kommen in der Milch aller Säugetiere vor. Allerdings variiert der Anteil der Nahrungsstoffe in der Milch je nach den Bedürfnissen des Neugeborenen: Ein Seehundjunges braucht zum Beispiel mehr Fett als andere Säugetiere, also ist der Fettanteil in der Milch höher. Und die Milch des "Fluchttieres" Pferd hat einen hohen Eiweiß- und Mineralstoffgehalt, denn diese Stoffe fördern den schnellen Aufbau von Muskeln und Knochen. Beim Menschen enthält die Muttermilch relativ wenig Eiweiß, dafür aber den sogenannten 'Bifidus-Faktor', der ausschließlich in der menschlichen Milch zu finden ist und die Verdauung des Säuglings fördert. (Bifidobakterien gehören zu den Milchsäurebakterien.) Kuhmilch ist eiweißreicher und zuckerärmer als Muttermilch und daher für Säuglinge schwer verdaulich. Deshalb werden die heutigen Milchnahrungen für Säuglinge verdünnt und mit Milchzucker angereichert.

Die Milch im Supermarktregal

Beim riesigen Angebot an Milchsorten kann man als Kunde schon mal den Überblick verlieren. Im Wesentlichen lassen sich drei Sorten unterscheiden: Frischmilch, ESL-Milch und H-Milch. Die Unterschiede liegen in der Verarbeitung der Milch.

  • Frischmilch wird für 15 bis 30 Sekunden auf 72 bis 75 Grad Celsius erhitzt. Das ist die klassische Pasteurisierung. Durch sie gehen im Vergleich zur Rohmilch gut fünf Prozent der Vitamine verloren. Frischmilch ist ungeöffnet bis zu zehn Tage haltbar und durch die Beschriftung "traditionell hergestellt" gekennzeichnet.
  • Die Frischmilch wird immer stärker von der ESL-Milch verdrängt. ESL ist die Abkürzung für "extended shelf life", was so viel heißt wie "verlängerte Haltbarkeit". Diese längere Haltbarkeit entsteht entweder durch eine zusätzliche kurzzeitige Erhitzung (gut zwei Sekunden) auf bis zu 127 Grad Celsius oder durch die sogenannte Mikrofiltration. Dabei wird die Magermilch getrennt vom Rahm gefiltert und so von Bakterien und Sporen gereinigt. Bei diesem Verfahren gehen etwas mehr Vitamine verloren. Dafür ist ESL-Milch gut doppelt so lange haltbar wie Frischmilch und entsprechend durch Beschriftungen wie "länger haltbar" gekennzeichnet.
  • H-Milch (haltbare Milch) wird für etwa drei Sekunden auf gut 150 Grad Celsius erhitzt. Hierdurch verliert H-Milch zwar mehr Nährstoffe als Frisch- oder ESL-Milch, ist dafür aber ungeöffnet gut drei Monate haltbar.

Wer wegen einer Laktose-Intoleranz Milch nicht verträgt, kann zu laktosefreier Milch greifen. Bei Menschen, die eine Laktose-Intoleranz haben, funktioniert die Aufspaltung des Milchzuckers (Laktose) im Dünndarm nicht. Gelangt die ungespaltene Laktose in den Dickdarm, führt das zu Blähungen und Magen-Darm-Schmerzen. Bei der laktosefreien Milch wird deshalb die Laktose schon bei der Herstellung aufgespalten.

[Quelle] www.planet-wissen.de

 

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